B69: FF Arnfels unterstützte bei Frontalzusammenstoß
Am 22. Jänner wurden die Feuerwehren Maltschach und Arnfels kurz vor 18 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B69 alarmiert. Zwischen dem Ortsgebiet Maltschach und Arnfels waren ein Pkw und ein Kleinbus frontal zusammengestoßen. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, mindestens eine davon schwer.
Die FF Arnfels rückte gemeinsam mit der FF Maltschach unter dem Alarmstichwort „T10 – Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“ zum Einsatzort aus, der sich im Einsatzgebiet der FF Maltschach befand. Insgesamt standen sechs Einsatzfahrzeuge und 39 Feuerwehrkräfte im Einsatz.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass glücklicherweise keine Personen in den Unfallfahrzeugen eingeklemmt waren. Alle Verletzten befanden sich bereits außerhalb der Fahrzeuge. Aufgrund der winterlichen Bedingungen mit Temperaturen von rund minus zehn Grad lag ein besonderer Schwerpunkt auf dem Schutz der Betroffenen vor Unterkühlung. Die FF Arnfels unterstützte die Kameradinnen und Kameraden der FF Maltschach bei der Betreuung der Verletzten bis zur Übergabe an den Rettungsdienst.
Nach der Erstversorgung wurden die Verletzten durch das Rote Kreuz mit drei Rettungswagen und zwei Notärzten weiter medizinisch betreut. Die Polizei übernahm die Sperre der B69, die Verkehrsregelung sowie die Unfallaufnahme.
Nach dem Abtransport der Verletzten unterstützten die Einsatzkräfte bei den weiteren Sicherungs- und Aufräumarbeiten. Rund eine Stunde später konnten die beschädigten Fahrzeuge abgeschleppt, die Fahrbahn gereinigt und die B69 wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Die FF Arnfels bedankt sich bei allen eingesetzten Organisationen für die ausgezeichnete Zusammenarbeit, insbesonders bei der FF Maltschach.